//Was doch alles schmerzen kann. . .

Was doch alles schmerzen kann. . .

So hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt. Kaputt, Schmerzen. Abgeschlagen. Ausgeleiert. Erst am Mittwochabend nach dem großen Training und dann erst recht am Donnerstag, am Tag danach, bin ich so was von platt. Dachte eigentlich, das wäre eine langsame Steigerung des Trainings, doch jetzt muss ich feststellen: Bin schon sehr gefordert. Ob’s daran liegt, dass ich schon ein Uhu (unter Hundert Jahre) bin? Dem jungen Kollegen vom Online-Ressort macht’s ja nichts aus. „Ich lauf schon mal“, hatte er sich am Mittwoch zum Trainingsbeginn verabschiedet und lief vorne weg.
Nun denn. Auch wenn’s jede Woche eine Herausforderung ist: Irgendwie geht’s ja doch. Der Kraftzuwachs ist da, die Ausdauer steigert sich. Trainerin Veronika (auch die ist einiges jünger) meinte zu meiner Klage: Der Anstieg sei kein Problem. Der liege lediglich bei 20 bis 25 Prozent. Und gesunde Leute würden pro Woche eine 50-prozentige Steigerung locker wegstecken. . . Nun ja. Das möchte ich mir lieber nicht ausmalen, wie ich dann ins Ziel einlaufen würde, so das dann überhaupt noch möglich wäre.

Was mir bei all dem wirklich hilft, das sind folgende Punkte:
– unbedingt die Trainingspausen einhalten
– tägliches, leichtes Yoga, um die Gelenke zu öffnen und die Muskeln zu dehnen
– Schwitzen in der Sauna. Das nimmt die Schwere aus den Muskeln.

Das alles kostet Zeit. Mehr als ich eigentlich für Lauf geht’s eingeplant hatte. Aber Spaß macht es schon, Woche für Woche festzustellen, dass immer mehr möglich ist.

Bis demnächst, die Lisa

2019-04-29T09:55:14+00:00